DIE MODELLE. DIE HISTORIE. DER GRÜNDER. DAS AKTUELLE. DIE ANDEREN.
D Faszination DioramaD Modellbau heute Messe-Report 2007


  
 Nürnberger Spielwarenmesse 2007   

 

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BUCHVORSTELLUNG

► DER LESE-SPASS
RÜCKBLICK 2006

► MESSE-CHRONIK
 

Der neue Still-Gabelstapler bringt gleich die Beladung mit - so wirkt das Modell mit Staplerfahrer noch authentischer. Fotos: ©wiking-story.de

 


   
 WIKING NEUHEITEN 2007
Der große Messereport aus Nürnberg

Den Spaß am Modell und die Vielfalt der Miniaturwelt wird WIKING Modellbau im Programmjahr 2007 fortsetzen und damit den Erfolgskurs der Markenphilosophie fortschreiben. Der traditionsreichste Modellhersteller im Maßstab 1:87 setzt auf neue Modelle, aber auch auf innovative Impulse. Erstmals stellen die Berliner Präzisionsmodellbauer auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2007 Pilotmodelle vor, die dank Hightech-Fernsteuerung neue Modellmobilität schaffen und so zugleich die große Welt der kleinen Miniaturen aktiver denn je beleben. Erstmals stellt WIKING im Maßstab 1:43 ein Metallmodell vor – der Rosenbauer Panther 6x6 liefert den gewichtigen Beweis für die Modellbaukompetenz, die Wiking in all den Jahrzehnten gelungen ist.
 

Als Schlüsselmodelle sind der Schlepper Claas Axion 850, der Liebherr Radlader, aber auch die Klassiker VW Käfer 1303, Opel Kadett B und Opel Rekord D tragende Säulen des Neuheitenjahres 2007. Wiking verspricht, dass dank einer soliden Markenführung, die traditionell auf Effekthascherei verzichtet,  im Maßstab 1:87 weiterhin Modellimpulse gegeben werden können WIKING darf zu recht von sich behaupten, damit die gesamte Themenvielfalt abzudecken. Der Markentradition als wesentliche Erfolgsfacette wird das Buch „Der Modell-Mythos WIKING“ gewidmet, das auf 160 Seiten die Historie von gestern bis heute beleuchtet und mit den Reprints alter Kataloge das modellbauerische Gesamtwerk beleuchtet.
 


Claas AXION 850
und neuer landwirtschaftlicher Anhänger




 









 



Nach dem Vorbild des dreiachsigen landwirtschaftlichen Anhängers von Brantner entstand ein neues Modell für die Landwirtschaft - das Thema wird außerdem durch den Claas Axion ergänzt. Mehr Infos zu den Vorbildern? Einfach auf die Markenbuttons klicken! Fotos:
©wiking-story.de
 

Mit seinen 225 PS ist der Claas AXION 850 das Topmodell der AXION-Reihe. Mit ihm führt CLAAS eine neue Traktorenbaureihe zwischen 163 und 225 PS Nennleistung in den Markt ein. WIKING als langjähriger Claas-Partner beginnt damit im Maßstab 1:87 eine neue Schlepper-Generation unter neuer Marke. Nach dem Jahrtausendmodell des Claas Lexion setzt Wiking erneut einen Meilenstein in der Modellreihe der aktuellen Landmaschinen. Gerade hier eroberte sich Wiking eine Bastion und besitzt dank der Sortimentsbreite von gestern bis heute eine Alleinstellung. Die Berliner Modellbauer erweitern die erfolgreiche Serie von Baufahrzeugen mit einem wirklichen Radlader-Gigant - ein Silberling war aus Genehmigungsgründen noch nicht zu sehen. Die neue vielfach bewegliche Miniatur nach Liebherr-Vorbild passt sich in der 87-fachen Miniaturisierung nahtlos in die Serie der aktuellen Baufahrzeuge ein.

Das Vorbild des Radladers besitzt immerhin eine Kippleistung von rd. 20 Tonnen – kein Wunder, dass die Schaufel auch im Maßstab 1:87 einen Pkw zu tragen vermag. Der neue Gabelstapler von Still kündet von der neuen Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild tragen – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. Wiking miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Funktionalität der Gabel. Der RX 70-25 verfügt durch die weit heruntergezogene Frontscheibe über eine neue Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben und große Dachscheiben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. Zugleich realisiert Wiking nach vielfachen Sammlerwunsch entsprechende Palettenbeladung, die die Szenerie zu beleben hilft.


Rosenbauer Compact-Line in 1:87 und 1:160
 

Compact-Line in 1:87 auf MAN TGL


Das Vorbild - hier noch mit altem Fahrerhaus

Compact-Line in 1:160 auf Mercedes Benz Atego


Einsatzfahrzeug im Auslieferungszustand

Die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Rosenbauer AG setzt Wiking auch 2007 fort. Die österreichischen Feuerwehrfahrzeugbauer die soeben ihr 140jähriges Bestehen feierten, liefern attraktive Vorbilder. So läutet die Compact-Line eine neue Generation vornehmlich kommunaler Einsatzfahrzeuge der leichten Bauart ein. Der MAN TGL liefert das Fahrgestell für das Modell in 1:87, der Mercedes Benz Atego für die 1:160-Miniatur. Besonders auffällig: Am Geräteaubau ist seitlich nur eine Jalousie zu sehen!

Wiking setzt damit die Reihe topaktueller Feuerwehrfahrzeuge fort. Angekündigt wurde ebenfalls die neuste Generation der Metz-Drehleiter, die die Chronologie von Hubrettungsfahrzeugen im Maßstab 1:87 fortschreibt. Das Vorbild war erst im Sommer 2006 vorgestellt wurden. Seitdem haben die Konstrukteure von Wiking intensive Arbeit an der aufwändigen Miniaturisierung des Vorbilds geleistet. Original und Modell überzeugen durch die neue Designsprache, die einen neuen Modellimpuls innerhalb des beliebten Feuerwehrthemas bedeutet.

 

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Er markiert den Epochenwechsel - der letzte Lanz und der ersten John Deere in Deutschland

 


Wiking legt nach: Panther 6x6 trumpft in 1:43 und in Metall auf






Noch detailreicher und wirklich schwer: der Metall-Panther 6x6 in 1:43 Fotos: ©wiking-story.de
 

Nach langjähriger Pause gibt's wieder ein Modell in 1:43. Nach der kooperativen Zusammenarbeit der letzten Jahre hatte die österreichische Rosenbauer AG Wiking mit einem Modell im "großen Maßstab" beauftragt - das Ergebnis wurde zur Spielwarenmesse vorgestellt. Damit hat die 1:87-Miniatur jetzt ein gewichtiges und ebenso detailreiches Pendant. Doch Wiking legt noch nach: Premiere feiert 2007 das erste Metallmodell von Wiking!

Zweifellos bleibt auch der Rosenbauer Panther 6x6 aus dem Modelljahr 2006 ein Programm-Highlight in 1:87. Denn die Resonanz war riesig, ist das Flugfeldlöschfahrzeug doch ein modellbauerischer Ästhet. Der Gigant wurde auf der letzten Fachmesse „Interschutz“ in Hannover erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und setzt als Superlativ neue Maßstäbe in Design und Technik. Mit der April-Auslieferung kommt die Gestaltung der "Berliner Flughäfen" hinzu.


Die "neuen" Opel
- Youngtimer aus den 70er-Jahren
 

 

 


Über 30 Jahre ist es her: Opel Rekord D und Opel Commodore B - Fotos: Opel
 

 

Die Konstruktion von Wiking hat die Pläne schon auf dem Tisch: Der Opel Kadett B wird in naher Zukunft das Klassiker-Sortiment ergänzen
 

 

 

Der Käfer ist der Wegbegleiter von Wiking – 2007 erhält auch die letzte Typenreihe endgültig Klassiker-Status! Wiking stellt den 1303 sowohl als Limousine und Cabrio vor. Seit der Präsentation im August 1972 besaß das große Vorbild eine markant nach vorn gewölbte Windschutzscheibe und die großen Dreikammer-Rückleuchten, die gern als „Elefantenfüße“ bezeichnet werden. Am 1. Juli 1975 wurde seine Fertigung für den deutschen Markt eingestellt. Bereits in Vorbereitung hat WikingG drei weitere Pkw-Klassiker, die noch im Modelljahr 2007 das Programm der historischen 1:87-Miniaturen ergänzen sollen. Der Opel Kadett B zählt ebenso dazu wie der Opel Rekord D. Der Kadett wurde einst als Limousine des kleinen Mannes zum Bestseller.

In der Kompaktklasse wurde der Kadett zwischen 1965 und 1973 in immerhin rund 2,6 Millionen Exemplaren gebaut und zählt damit bis heute zu den erfolgreichsten Opel-Modellen. Der Opel Rekord D zählt hingegen zu den Youngtimern von heute, immerhin prägte diese Limousine in den 70er-Jahren Deutschlands Straßenbild. Wiking plant den einst von Designer Chuck Jordan gezeichneten Opel Rekord D, der  von 1972 bis 1977 gebaut wurde. Sein sportliches Pendant ist der Opel Commodore B – auf gleicher Basis, allerdings mit optischer Veredelung. Wiking bereitet derzeit mit Detailkomfort die prägnanten Commodore-Merkmale vor, die die Sportlimousine vom Rekord D deutlich sichtbar unterscheiden.

 


Ausblick auf die April-Auslieferung





 


  
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